Sich die Augen lasern zu lassen ist zurzeit der neueste Trend, um Sehschwächen auszugleichen, da durch die Operation lästige Brillen oder Kontaktlinsen wegfallen, die den Alltag vieler Kurz- und Weitsichtiger erschweren.
Viele Patienten entscheiden sich für eine Augen – OP, da ihnen Brille und Kontaktlinsen lästig geworden sind. Besonders, wenn es regnet, kann eine Brille lästig sein, da man durch die Regentropfen auf den Gläsern genauso wenig sieht wie ohne Brille. Auch Kontaktlinsen sind meist keine langfristige Lösung, da sie nach höchstens 16 Stunden aus den Augen genommen werden müssen. Auch sind viele Kontaktlinsen zu sauerstoffundurchlässig und trocknen dadurch das Auge aus. In vielen Städten werden bereits Laser-OPs angeboten, deshalb ist das Augen-Lasern Frankfurt, in München und anderen Großstädten ohne Probleme machbar. Die Operation wird nur bei volljährigen Patienten durchgeführt, da das Auge bereits ausgewachsen sein muss, außerdem darf sie die Sehstärke zuvor nicht zu stark verändert haben. Auch bei älteren Patienten ist es oft ein Problem, dass sich das Auge nach der Operation weiter verschlechtert und die Operation deshalb nur für kurze Zeit wirksam ist. Um das Risiko zu minimieren, wird die Operation nie an beiden Augen gleichzeitig ausgeführt, zwischen den Operationen liegen meist vier bis sechs Wochen, damit man sicher sein kann, dass das bereits operierte Augen ohne Komplikationen verändert werden konnte.
Eine Vollnarkose ist beim Augenlasern nicht möglich da der Patient während der Operation Anweisungen des Arztes folgen muss und zum Beispiel einen bestimmten Punkt fixieren soll. Doch trotzdem muss man vor der Operation im Prinzip keine Angst haben da das Auge lokal betäubt wird und deshalb der Einschnitt und das Lasern nicht spürbar sind.
