Amphetamine werden auch als Pepp oder Speed bezeichnet und ist eine künstliche Substanz, die durch Synthese hergestellt wird. Amphetamine können entweder geschnupft, intravenös injiziert oder auch in die Mundschleimhäute eingerieben werden.
Dabei wird das zentrale Nervensystem angeregt und dies ist ein Hinweis auf Weckamine, zu denen auch Koffein zählt. Aufgrund des großen Suchtpotenzials sind Amphetamine verboten.
Amphetamine wirken anregend auf das zentrale Nervensystem, dies geschieht durch die Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. In Stresssituationen werden diese Stoffe vom Körper ausgeschüttet, um den Menschen aus Lebensbedrohlichen Situationen, wie zum Beispiel beim Kämpfen, Fürchten oder Flüchten zu befreien. In solchen Situationen sollte der Körper effizient reagieren können. Deswegen entscheiden die Amphetamine nicht über lebensnotwendige Bedürfnisse, wie zum Beispiel Hunger, Schmerzen oder Müdigkeit.
Durch die Amphetamine wird das Selbstbewusstsein gestärkt und die Aggressionsschwelle sinkt.
Durch diese Amphetamine wird man stark psychisch abhängig, dadurch konzentriert sich der Konsument stark auf die Beschaffung der Droge und dadurch leidet stark sein soziales Umfeld.
Der Konsument kann sein Verhalten nicht mehr abschätzen und dadurch kommt es oft zu Aggressionen, zum Teil mit Gewalthandlungen. Es kann auch zu Verfolgungswahn und in wenigen Fällen zu Halluzinationen kommen. Es kann jedoch auch zu Angstzuständen, Stimmungsschwankungen und Depressivität führen, unter anderem können Schlaflosigkeit, innerliche Unruhe und Mundtrockenheit auftreten.
Diese Droge kann durch die Einnahme zu Vergiftungsanzeichen führen, dabei hat man einen erhöhten oder niedrigen Blutdruck, Herzrasen oder eine Verlangsamung der Herztätigkeit, man schwitzt oder fröstelt, ist verwirrt, bekommt Krampfanfälle und Übelkeit.
Auf einen längeren Zeitraum kann so eine Vergiftung auch zu Gewichtsverlust und Muskelschwund führen.
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